Innendämmung: Wenn die Außendämmung nicht möglich ist

Innendämmung

Eine normale Fassadendämmung wird in der Regel von außen durchgeführt. Es gibt aber einige Sonderfälle, wo eine Außendämmung nicht möglich ist und deshalb die Fassadendämmung innen erfolgen muss. Vor allem bei denkmalgeschützten Häusern oder Fassaden im Fachwerkstil ist dies der Fall. Aber auch für überbaute Kellerräume und besonders eng bebaute Grundstücksgrenzen ist die Innendämmung eine geeignete Lösung. Bei entsprechender Lüftung verbessert diese Art der Wärmedämmung sogar spürbar das Raumklima und schützt darüber hinaus auch gegen eine Schimmelbildung.

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Mit Infrarotkamera Schwachstellen aufspüren

Mit einer Infrarotkamera hat man heute die Möglichkeit, energetische Schwachstellen am Gebäude aufzuspüren und die Dämmarbeiten auch bei einer Innendämmung darauf auszurichten. Die Anforderungen gerade bei der Innendämmung sind sehr hoch, weil schon kleine Wärmebrücken zu Schimmelbildungen führen können. Besonders Übergänge zu Decken müssen sehr sorgfältig gedämmt werden, den hier liegt das größte Potential beim Energiesparen. Dämmarbeiten außen wie innen sollten grundsätzlich von einem Fachbetrieb ausgeführt werden.

Wärmedämmung bei Altbauten

Altbauten bieten das größte Potential für effektives Energiesparen und Stromsparen. Denn ein hoher Prozentsatz aller Häuser sind älter als dreißig Jahre und verfügen in der Regel über keine oder nur über eine unzureichende Wärmedämmung. Eine Unmenge an Energie geht verloren, bei den hohen Energiekosten ein nicht zu akzeptierender Zustand. Mit einer nachträglichen Wärmedämmung können Heiz- und Energiekosten entscheidend reduziert werden.

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